Technische

Leckortung

mit alsa

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Leckageortung
Präzise Ergebnisse - ohne unnötige Zerstörung
Leckagen werden mit gezielten, zerstörungsarmen Messverfahren lokalisiert. Je nach Schaden kommen Thermografie, Tracergas, akustische Analyse oder Druckprüfung zum Einsatz. So kann die Schadensquelle punktgenau nachgewiesen werden, ohne Bauteile großflächig zu öffnen oder weitere Schäden zu verursachen.
Strukturierter Ablauf &
klare Dokumentation
Jede Ortung erfolgt nach einem festgelegten technischen Vorgehen. Messpunkte, Leitungsverläufe und Feuchtewerte werden systematisch erfasst, anschließend digital ausgewertet und protokolliert. Der Bericht enthält sämtliche Messdaten, Fotos und Bewertungen – übersichtlich, nachvollziehbar und direkt für die weitere Bearbeitung nutzbar.
Nahtlose Weiterverarbeitung
bis zur Sanierung
Alle erfassten Daten stehen sofort in aufbereiteter Form zur Verfügung. So lassen sich Rückbau, technische Trocknung und Wiederherstellung ohne Zeitverlust planen. Die Übergabe erfolgt digital, damit Versicherung, Verwaltung und Sanierungsteams mit denselben geprüften Informationen arbeiten können.
Dominik Zeller
Schadenmanagement
Leckageortung‒Service
Leitungssystem-Ortung (Heizung, Wasser, Abwasser)
  • Prüfung von Heizungs‒, Warm‒, Kalt‒ und Abwasserleitungen
  • Akustische, thermische und druckbasierte Verfahren
  • Exakte Lokalisierung und vollständige Dokumentation
Estrich- und Bodenleckortung
  • Ortung von Leckagen unter Estrich oder Bodenbelägen
  • Präzise Messung bei Fußbodenheizung und Abwasserleitungen
  • Zerstörungsarme Untersuchung als Grundlage für Trocknung
Flachdach- und Außenleckortung
  • Prüfung von Dachbahnen, Anschlüssen und Fassaden
  • Thermische und elektrische Prüfverfahren
  • Exakte Lokalisierung ohne unnötige Öffnungen
Wand-, Decken- und Innenraumleckortung
  • Kombination aus Thermografie, Feuchtemessung und Akustik
  • Verfolgung des Feuchteverlaufs bis zur Ursache
  • Schadensfreie Analyse hinter Putz oder Fliesen
Heizungs- und Druckverlust-Analyse
  • Prüfung kompletter Heizkreisläufe auf Mikroleckagen
  • Laufende Kontrolle von Druck‒ und Temperaturwerten
  • Früherkennung von Leckagen zur Vermeidung von Folgeschäden
Sanitär-, Bad- und Nassraumleckortung
  • Kontrolle von Fugen, Armaturen, Abläufen und Rohrverbindungen
  • Früherkennung kleinster Undichtigkeiten
  • Schutz vor Schimmel und Folgeschäden
Peter Zieringer
Schadenmanagement
Ablauf der Leckageortung
1
Ursachenfindung vor Ort
Wir kommen zum Objekt, sichern bei Bedarf die Situation (Absperren, Strom prüfen) und suchen die Ursache systematisch. Dazu kombinieren wir zerstörungsarme Verfahren (z. B. Thermografie, akustische Analyse, Tracergas, Feuchtemessung). Die Leckstelle wird lokalisiert, markiert und der betroffene Bereich sauber abgegrenzt.
2
Vollständige Dokumentation & Leckortungsbericht
Vor Ort erstellen wir die technische Dokumentation: Fotos, Messwerte, Feuchtekarten, Planverortung. Aus allen Befunden entsteht ein Leckortungsbericht mit klarer Ursache, Position und Auswirkungen. Damit ist die Basis für Rückbau, Trocknung und Reparatur fachlich gesichert.
3
Ergebnisübergabe
Sie erhalten den Bericht direkt. Auf Wunsch versenden wir ihn unmittelbar an Versicherung, Hausverwaltung oder Sachverständige. Kurze Durchsprache der Befunde: Was ist undicht, was ist betroffen, was ist als Nächstes sinnvoll?
4
Maßnahmenplanung auf Basis der Ortung
Wir planen die nächsten Schritte: Rückbaupunkte, Trocknungsverfahren (inkl. Dämmschichttrocknung), Hygienekonzept, Reparaturvariante. Dazu definieren wir Reihenfolge, Meilensteine, benötigte Gewerke und Zugänge – alles transparent und technisch begründet. Ziel: minimalinvasiv, schnell, ohne unnötige Öffnungen.
5
Terminierung & Vorbereitung der Umsetzung
Koordination von Team, Material und Geräten, Einrichtung von Staub-/Schutzbereichen, ggf. provisorische Abdichtungen. Abstimmung mit Bewohnern/Eigentümern zu Zugang und Ruhezeiten. Damit kann die Umsetzung ohne Leerlauf anlaufen.
6
Start der Umsetzung bzw. Übergabe an Sanierung
Je nach Auftrag beginnen wir direkt mit Rückbau, Trocknung und Reparatur – oder übergeben nahtlos an unser Sanierungsteam. Alle Schritte bleiben technisch dokumentiert, damit der weitere Prozess (Trocknung, Desinfektion, Wiederherstellung) reibungslos anschließt.
Alles, was Sie über die Leckortung
wissen sollten.

Schadenmeldung & erste Maßnahmen – Start der gezielten Leckageanalyse

Eine erfolgreiche Leckageortung beginnt mit einer strukturierten Erfassung der Ausgangslage. Sobald uns Ihre Meldung erreicht, bewerten wir den Sachverhalt technisch und legen den passenden Ortungsansatz fest. Denn jede Stunde, die unkontrolliert Wasser austritt oder Feuchtigkeit im Bauteil verbleibt, kann das Schadensbild vergrößern und die spätere Sanierung aufwendiger machen. Unser Ziel: schnell vor Ort sein, den Schaden stabilisieren und alle Messgrundlagen für die präzise Ortung schaffen.
Erste Schadensaufnahme & Einsatzbewertung

Nach Eingang der Meldung erfolgt die technische Priorisierung: Bei aktiven Leckagen, Druckverlusten oder kontinuierlich ansteigender Feuchte wird der Ortungseinsatz unmittelbar disponiert. Vor Ort analysiert unser Messtechniker das Schadensumfeld und bewertet das Zusammenspiel aus Baukonstruktion, Leitungsführung und sichtbaren Feuchtesymptomen. Dabei werden: • Messpunkte festgelegt (Boden, Wand, Decke, Estrich, Anschlüsse) • Oberflächenfeuchte und Temperaturverläufe erfasst, um Feuchtefelder einzugrenzen • Druckwerte in Wasser- oder Heizungsleitungen geprüft, um aktive Verluste zu identifizieren Diese strukturierte Aufnahme legt die technische Grundlage für eine zielsichere und zerstörungsarme Leckageortung.
Wie die Schadenmeldung erfolgt
Sie erreichen uns rund um die Uhr telefonisch, per E-Mail oder über unser Online-Formular. Bereits beim Erstkontakt erfassen wir die wichtigsten Eckdaten:
• Ort und Art des Schadens (z. B. Rohrbruch, Undichtigkeit, Regenwasser, Rückstau) • Sichtbare Auswirkungen und betroffene Räume • Erreichbarkeit für die Einsatzplanung In akuten Fällen veranlassen wir sofort den Notfalleinsatz. Ein Fachtechniker oder ein komplettes Einsatzteam macht sich unmittelbar auf den Weg zum Objekt.
Sicherung & temporäre Maßnahmen

Bevor mit der eigentlichen Ortung begonnen wird, werden Sicherheits- und Schutzmaßnahmen umgesetzt. Wenn Wasser weiterhin austritt oder ein Druckverlust aktiv besteht, wird der betroffene Leitungsabschnitt abgesperrt oder entlastet. Unsere Techniker sichern elektrische Installationen, entfernen freies Wasser und schützen empfindliche Oberflächen durch Abdeckungen oder Sperrfolien. Ziel dieser Phase ist, den Schadensprozess zu stoppen, um eine klare und stabile Ausgangssituation für die Messtechnik zu schaffen.
Datenerfassung & Objektvorbereitung

Parallel dazu erfolgt die technische Vorbereitung der Ortung. Dazu gehören:
• Aufnahme der Objektdaten (Baujahr, Leitungsnetz, Bauweise, Materialsysteme) • Sichtung von Installations- oder Bestandsplänen, falls vorhanden • Auswahl geeigneter Ortungsverfahren (akustisch, thermisch, Tracergas, Drucktest, Endoskopie) • Definition der Messstrategie – von grober Eingrenzung bis zur punktgenauen Lokalisierung Alle Informationen werden digital erfasst, um später Messwerte, Bilder und Befunde präzise zuzuordnen. Diese Datentiefe ermöglicht es, die Ursache technisch nachvollziehbar zu dokumentieren.
Erste technische Analyse

Bereits während der Erstmaßnahme prüfen unsere Fachtechniker, ob die Ursache eindeutig feststeht oder eine Leckageortung erforderlich ist. Dazu werden Feuchtigkeitsmessungen an verschiedenen Bauteilen vorgenommen und erste Rückschlüsse über den Wasserlauf gezogen. Wenn der Ursprung unklar bleibt, folgt im nächsten Schritt die gezielte Leckageortung (siehe Schritt 2).
Kommunikation & Koordination

Nach Abschluss der Ersterfassung wird der Einsatzplan abgestimmt. Wir informieren Eigentümer, Hausverwaltung oder Versicherung über den Status, geben eine erste Einschätzung zur vermuteten Ursache und erläutern den geplanten Messaufbau. Unsere Disposition plant daraufhin den gezielten Ortungseinsatz mit den passenden Geräten und Zugängen – abgestimmt auf die Bausubstanz und das Schadensbild. So entsteht ein klar strukturierter Ablauf, bei dem jede Entscheidung dokumentiert und technisch begründet ist.
Ihr Vorteil

Durch die präzise Erfassung, die schnelle Einsatzkoordination und die technisch fundierte Vorbereitung stellen wir sicher, dass die anschließende Leckageortung punktgenau und effizient durchgeführt werden kann. Keine unnötigen Öffnungen, keine Vermutungen – sondern ein klarer, methodisch geführter Start in die Ursachenanalyse.

Sichtprüfung & Feuchtemessung – Grundlage für die gezielte Ortung

Bevor die eigentliche Leckageortung beginnt, steht die systematische Erfassung des Feuchteverlaufs im Mittelpunkt. Denn jede Leckstelle hinterlässt ein charakteristisches Muster in der Bausubstanz – anhand dieser Daten lässt sich das Schadensfeld eingrenzen und die spätere Ortung präzise steuern. Unser Ziel: Das unsichtbare Schadensbild sichtbar machen, bevor unnötig Bauteile geöffnet werden.
Visuelle Beurteilung & Schadensbildanalyse
Zu Beginn führen unsere Messtechniker eine umfassende Sichtprüfung durch. Dabei werden alle relevanten Oberflächen im Raum beurteilt – Wände, Decken, Böden, Sockelzonen, Installationsschächte und Fugenbereiche. Anhand von Verfärbungen, Materialveränderungen, Rissbildungen oder Geruchsbildung lässt sich das Ausmaß der Durchfeuchtung einschätzen. Wir erfassen: • Feuchtigkeitsverteilung und sichtbare Schadenszonen • Bauphysikalische Anzeichen (z. B. Kondensationsfeuchte, Kältebrücken, Kapillarwirkung) • Materialaufbau und Beschichtungssysteme, um Messungen korrekt zu interpretieren Diese Analyse schafft die Grundlage für eine technisch fundierte Messstrategie.
Feuchtemessung & Datenaufnahme

Nach der Sichtprüfung werden die Feuchtigkeitswerte messtechnisch bestimmt. Je nach Material und Schadensart nutzen wir kapazitive, hygrometrische oder CM-Messverfahren, um Feuchtegehalt und Durchfeuchtungstiefe exakt zu erfassen. Die Werte werden digital erfasst, zugeordnet und grafisch dargestellt, um Feuchteverläufe sichtbar zu machen. Wir messen: • Oberflächen- und Tiefenfeuchte in Wand-, Decken- und Bodenaufbauten • Verteilung und Intensität der Feuchtigkeit im Materialgefüge • Veränderungen über die Fläche, um den Wassereintrittspfad zu bestimmen So lässt sich erkennen, ob Feuchtigkeit aufsteigt, von oben eindringt oder durch Rohrsysteme eingetragen wird.
Interpretation & Eingrenzung des Leckagefeldes

Die gesammelten Messdaten werden direkt vor Ort ausgewertet und mit der visuellen Analyse abgeglichen. Auf dieser Basis kann das Leckagefeld exakt eingegrenzt werden – der Bereich, in dem die Leckstelle mit höchster Wahrscheinlichkeit liegt. Nicht betroffene Flächen werden gleichzeitig ausgeschlossen, um unnötige Eingriffe zu vermeiden. Unsere Fachkräfte dokumentieren sämtliche Ergebnisse mit Messpunkten, Diagrammen und Fotos. Damit entsteht ein präzises technisches Abbild des Schadens, das als Grundlage für die Ortung dient.

Ihr Vorteil


Durch die strukturierte Feuchtemessung und die exakte Interpretation der Werte wissen wir bereits vor Beginn der Ortung, wo gesucht werden muss – und wo nicht. Das spart Zeit, verhindert Fehlmessungen und reduziert Eingriffe in unbeschädigte Bauteile. So beginnt jede Leckageortung auf einer soliden, datenbasierten Grundlage.

Durchführung der Leckageortung – präzise Lokalisierung der Schadensursache

Nach der Datenerfassung und Feuchteanalyse beginnt der entscheidende Teil der Arbeit: die eigentliche Leckageortung. Ziel ist es, die Schadensursache punktgenau zu lokalisieren, ohne unnötige Eingriffe oder Aufbrucharbeiten vorzunehmen. Dazu werden verschiedene Messverfahren gezielt kombiniert – je nach Baukonstruktion, Material und Schadensart.

Auswahl & Kombination der Ortungsverfahren


Kein Schadensfall gleicht dem anderen – daher wird für jedes Objekt die passende Messtechnik individuell festgelegt. Unsere Techniker kombinieren dabei zerstörungsarme Verfahren, um ein klares und reproduzierbares Ergebnis zu erzielen. Zum Einsatz kommen u. a.: • Akustische Ortung – Erfassung von Geräuschen durch austretendes Wasser mittels hochempfindlicher Körperschallsensoren • Thermografie – Darstellung von Temperaturunterschieden in Bauteilen, um Leckagen in Warmwasser- oder Heizleitungen sichtbar zu machen • Tracergas-Verfahren – Einleitung eines ungiftigen Prüfgases in die Leitung; das austretende Gas wird durch hochsensible Detektoren geortet • Druckprüfung – Prüfung geschlossener Systeme auf Druckverlust zur Eingrenzung des betroffenen Leitungsabschnitts • Endoskopie / Kamerainspektion – optische Kontrolle in Hohlräumen, Schächten oder Installationsbereichen Die Auswahl der Verfahren erfolgt objektbezogen – immer mit dem Ziel, das Leck mit minimalem Aufwand eindeutig nachzuweisen.

Messdurchführung & Ortungsergebnis


Während der Messung wird der Schadensbereich systematisch untersucht. Dabei erfolgt die Ortung in mehreren Schritten:
1. Eingrenzung des aktiven Feuchtefeldes durch Messdaten und Erfahrung 2. Präzisionsmessung mit dem geeigneten Verfahren, um den Austrittspunkt exakt zu bestimmen 3. Verifizierung durch Vergleichsmessungen und Überprüfung benachbarter Zonen Sobald die Leckstelle lokalisiert ist, wird sie am Bauteil markiert und dokumentiert – meist auf wenige Zentimeter genau. So kann der nachfolgende Rückbau zielgerichtet und ohne überflüssige Beschädigungen erfolgen.

Dokumentation & Qualitätssicherung


Jeder Messvorgang wird in Echtzeit digital dokumentiert. Messdaten, Temperaturprofile, Druckverläufe und Fotos werden dem Schadensprotokoll zugeordnet. Unsere Messtechniker ergänzen die Ergebnisse um eine fachliche Bewertung: • Beschreibung der Schadensursache • Angabe der exakten Position • Hinweise zu erforderlichen Maßnahmen (Rückbau, Reparatur, Trocknung) Durch diese Kombination aus Messwerten und technischer Bewertung entsteht ein prüffähiges Ergebnis, das sowohl für Versicherungen als auch für Sanierungsunternehmen als Grundlage dient.

Ihr Vorteil


Durch die präzise Ortung ersparen Sie sich großflächige Öffnungen, unnötige Folgeschäden und langwierige Sucharbeiten. Wir liefern ein eindeutiges Ergebnis, das den Schaden nachvollziehbar belegt und eine schnelle Sanierung ermöglicht. Für Sie bedeutet das: Transparenz, Zeitgewinn und Kostenersparnis – bei maximaler technischer Sicherheit.

Dokumentation & Leckortungsbericht – Nachweis der Schadensursache

Nach der erfolgreichen Ortung beginnt einer der wichtigsten Teile des gesamten Prozesses: die technische Dokumentation. Denn erst durch eine nachvollziehbare und prüffähige Aufzeichnung der Messergebnisse wird die Leckageortung für Versicherungen, Hausverwaltungen oder Sanierungsunternehmen rechtssicher und auswertbar. Unser Anspruch: Jede Feststellung ist belegbar – technisch, visuell und messtechnisch.
Erfassung aller Messergebnisse

Während und nach der Ortung werden sämtliche relevanten Daten digital erfasst und strukturiert abgelegt. Dazu gehören:
• Messprotokolle der verwendeten Verfahren (akustisch, thermisch, gasbasiert usw.) • Fotodokumentation der betroffenen Bereiche, Messpunkte und Markierungen • Feuchteprofile und Temperaturverläufe, grafisch aufbereitet • Positionsangaben zur exakten Lage der Leckstelle (Wand, Decke, Boden, Leitungssystem) Jede Information wird eindeutig dem Schadensfall zugeordnet und in unserem System hinterlegt. So entsteht eine lückenlose Datengrundlage – vom ersten Messwert bis zur finalen Bewertung.
Erstellung des Leckortungsberichts
Aus den erfassten Daten wird ein vollständiger technischer Leckortungsbericht erstellt. Er fasst alle Arbeitsschritte, Messmethoden und Ergebnisse zusammen und beschreibt die festgestellte Ursache nachvollziehbar. Der Bericht enthält: • Übersicht über den Schadensverlauf und das Messverfahren • Beschreibung der Leckstelle mit exakter Positionierung • Bewertung der Schadensursache und der betroffenen Bauteile • Empfehlung der nächsten Schritte (Rückbau, Trocknung, Reparatur) Dieser Bericht erfüllt die Anforderungen von Versicherungen, Gutachtern und Eigentümern gleichermaßen und kann bei Bedarf direkt digital übermittelt werden.
Qualitätssicherung & Prüfbarkeit

Alle Berichte werden durch unser internes Projektmanagement auf Vollständigkeit und technische Alle Berichte werden durch unser internes Projektmanagement auf Vollständigkeit und technische Plausibilität geprüft. So stellen wir sicher, dass die Messergebnisse nachvollziehbar, konsistent und prüffähig bleiben. Jeder Datensatz ist revisionssicher hinterlegt und kann jederzeit abgerufen oder erneut ausgewertet werden – etwa bei Rückfragen durch Sachverständige oder Versicherer.

Kommunikation & Weiterleitung


Nach Fertigstellung des Berichts erhalten Sie alle Unterlagen digital. Auf Wunsch übernehmen wir die direkte Weiterleitung an Ihre Versicherung, Hausverwaltung oder den zuständigen Gutachter. Damit entfällt für Sie der organisatorische Aufwand, und der Fall kann schneller freigegeben werden. Bei Bedarf erläutern unsere Techniker oder Projektleiter die Ergebnisse telefonisch oder vor Ort, damit alle Beteiligten das Schadensbild technisch nachvollziehen können.

Ihr Vorteil


Der Leckortungsbericht ist Ihr technischer Nachweis über Ursache, Verlauf und Ort der Leckage. Er schafft Klarheit gegenüber Versicherern, Eigentümern und Handwerkern und ermöglicht eine gezielte, planbare Sanierung – ohne Vermutungen oder Doppelarbeit. Für Sie bedeutet das: Transparenz, Nachvollziehbarkeit und eine dokumentierte Grundlage für alle weiteren Schritte.

Ergebnisübergabe & Abstimmung der Folgemaßnahmen vom Befund zur Handlung

Nach Abschluss der Ortung und Auswertung werden alle Ergebnisse strukturiert übergeben und die weiteren Maßnahmen festgelegt. Ziel ist es, aus den gesammelten Messdaten klare Handlungsentscheidungen abzuleiten – ohne Verzögerung, ohne Interpretationsspielraum. Unsere Kommunikation ist dabei ebenso technisch fundiert wie transparent, damit Eigentümer, Verwaltung, Versicherung und Handwerker auf einer gemeinsamen Informationsbasis arbeiten.

Ergebnisbesprechung & technische Bewertung


Unsere Techniker erläutern die Befunde detailliert: wo sich die Leckstelle befindet, welche Bauteile betroffen sind und welche Maßnahmen technisch erforderlich sind, um Folgeschäden zu verhindern. Dabei wird die Schadensursache mit den dokumentierten Messwerten belegt – vom Temperaturprofil bis zum akustischen Signalbild. Wir klären: • Art und Lage der Leckage (Leitung, Dichtung, Armatur, Bauteil) • Betroffene Bereiche und Materialien • Dringlichkeit der Folgemaßnahmen (Sofortmaßnahmen, Rückbau, Trocknung, Reparatur) So entsteht ein eindeutiges Bild, das alle Beteiligten verstehen – ohne Fachjargon, aber mit technischer Präzision.

Abstimmung mit Versicherung, Verwaltung & Eigentümern


Auf Wunsch übermitteln wir den vollständigen Bericht inklusive Bild- und Messdaten direkt an die verantwortliche Versicherung, Hausverwaltung oder den Sachverständigen. Damit entfallen unnötige Rückfragen, und die Schadenbearbeitung kann unmittelbar fortgesetzt werden. Wir übernehmen die Abstimmung technischer Fragen, erläutern Messergebnisse und unterstützen bei der Freigabe weiterer Maßnahmen. Das spart Zeit, vermeidet Kommunikationsfehler und sorgt für eine schnelle Genehmigung der Sanierung.

Definition der nächsten Schritte

Nach der Übergabe wird gemeinsam mit dem Auftraggeber oder der Versicherung entschieden, welche Folgemaßnahmen im nächsten Schritt umgesetzt werden sollen. Dazu gehören: • Gezielter Rückbau im markierten Schadensbereich • Aufbau einer Trocknungsanlage (Oberflächen-, Hohlraum- oder Dämmschichttrocknung) • Planung der Wiederherstellung beschädigter Bauteile • Terminierung der Arbeiten und Abstimmung mit Bewohnern oder Mietern Jede Maßnahme wird dokumentiert und in einem klaren Ablaufplan festgehalten – damit alle Beteiligten wissen, wann, wie und durch wen die Umsetzung erfolgt.
Ihr Vorteil

Durch die strukturierte Ergebnisübergabe und direkte Abstimmung aller Parteien wird aus der technischen Ortung ein sofort umsetzbarer Sanierungsplan. Alle relevanten Daten liegen vor, Zuständigkeiten sind geklärt und der Ablauf ist festgelegt. Für Sie bedeutet das: schnelle Entscheidungen, klare Abläufe und volle Transparenz – vom Messergebnis bis zur Freigabe der Wiederherstellung.
Planung & Vorbereitung der Sanierung vom Befund zur Umsetzung
Nachdem der Schaden technisch behoben, getrocknet und hygienisch gesichert ist, beginnt der nächste zentrale Abschnitt: die handwerkliche Sanierung und Wiederherstellung. Jetzt geht es darum, die zerstörten oder ausgebauten Bauteile fachgerecht zu erneuern, Oberflächen wiederherzustellen und das Objekt in seinen ursprünglichen – oder auf Wunsch sogar verbesserten – Zustand zu bringen. Unser Anspruch: Keine provisorischen Lösungen, keine halbfertigen Flächen – sondern ein vollständig nutzbares Ergebnis.
Planung & Vorbereitung

Bevor die eigentlichen Bauarbeiten beginnen, wird der gesamte Ablauf präzise geplant. Unsere Projektleiter koordinieren alle beteiligten Gewerke und legen Zeitfenster, Materialbedarf und Zuständigkeiten fest. Ziel ist, alle Arbeiten so zu organisieren, dass sie ineinandergreifen, ohne Wartezeiten oder Überschneidungen. Zur Vorbereitung gehören:
• Überprüfung der Feuchtemessprotokolle (technisch trocken) • Abstimmung mit Eigentümern, Mietern oder Hausverwaltungen • Auswahl passender Materialien nach Schadensart und Raumnutzung • Erstellung eines verbindlichen Terminplans mit definierter Bauabfolge Diese strukturierte Planung ist das Fundament für die Qualität und Termintreue der Wiederherstellung.

Wiederaufbau der Bausubstanz


Die Sanierung beginnt mit der Erneuerung der beschädigten Bauteile:
• Reparatur und Neuaufbau von Wänden, Decken und Estrichen • Wiedereinbau von Dämmungen, Trockenbau- und Verkleidungselementen • Wiederherstellung der Elektro- und Sanitärinstallationen • Abdichtung und Schutz kritischer Anschlussstellen Alle Arbeiten werden durch erfahrene Fachkräfte durchgeführt – koordiniert durch unser zentrales Projektteam, das die Qualität jedes Gewerks prüft und dokumentiert.
Oberflächen & Endausbau

Nach dem Wiederaufbau folgt die Feingestaltung und Oberflächenbearbeitung. Dazu zählen: • Putz-, Spachtel- und Malerarbeiten • Tapezieren, Beschichten oder Veredeln der Oberflächen • Verlegen neuer Bodenbeläge (Vinyl, Parkett, Fliesen, Teppich) • Austausch von Türen, Zargen und Fußleisten • Feinreinigung und Abschlusskontrolle Wir achten darauf, dass Farbton, Struktur und Materialwahl mit den bestehenden Bereichen harmonieren – oder auf Wunsch modernisiert werden. Das Ziel ist ein einheitliches, hochwertiges Endergebnis ohne sichtbare Übergänge
Qualitätskontrolle & Dokumentation

Während der gesamten Sanierungsphase führen unsere Bauleiter fortlaufende Qualitätsprüfungen durch. Dabei werden Arbeitsschritte dokumentiert, Materialien geprüft und die Einhaltung technischer Vorgaben überwacht. Abweichungen oder Änderungen werden sofort abgestimmt und transparent kommuniziert. Nach Abschluss der Arbeiten erfolgt eine Endabnahme mit Protokoll, Messwerten und Fotodokumentation. Dieses Abschlussdokument belegt, dass alle Sanierungsziele erreicht und die technischen Anforderungen erfüllt sind.
Varianten & Modernisierung
In vielen Fällen bietet die Wiederherstellung die Möglichkeit, Verbesserungen oder Modernisierungen umzusetzen:
• Optimierte Dämmung oder Feuchteschutzsysteme • Hochwertigere Oberflächen und langlebige Materialien • Erneuerung veralteter Installationen • Anpassung an energetische oder gestalterische Standards So wird aus einer Sanierung nicht nur eine Instandsetzung, sondern auch eine Wertsteigerung der Immobilie.
Ihr Vorteil

Mit der Wiederherstellung übernehmen wir die komplette handwerkliche Ausführung – zuverlässig, abgestimmt und termingerecht. Alle Gewerke arbeiten unter einem Dach, mit klarer Verantwortung und durchgehender Qualitätssicherung. Für Sie bedeutet das: ein klarer Ablauf, kein Koordinationsaufwand und ein fertiges Ergebnis, das sich sehen lassen kann.

Abschluss & Übergabe – Kontrolle, Nachweis und Wiederherstellung der Nutzung

Nach der Umsetzung aller Sanierungsmaßnahmen erfolgt der letzte und entscheidende Abschnitt: die technische Abnahme und Übergabe. Jetzt wird geprüft, ob alle Maßnahmen erfolgreich abgeschlossen, die Feuchtigkeit vollständig beseitigt und das Objekt wieder uneingeschränkt nutzbar ist. Unser Anspruch: Ein sauber dokumentierter Abschluss – technisch geprüft, vollständig und nachvollziehbar.
Abschlussmessungen & Qualitätsprüfung
Sobald die Trocknung und Wiederherstellung beendet sind, führen unsere Techniker eine umfassende Abschlusskontrolle durch. Dabei werden sämtliche relevanten Parameter nochmals geprüft, um den Erfolg der Sanierung zu bestätigen. Zu den Prüfungen gehören: • Endmessungen der Restfeuchte in Bauteilen, Estrichen und Dämmschichten • Überprüfung aller Anschlüsse und Leitungsabschnitte auf Dichtheit • Sichtprüfung auf Verfärbungen, Geruchsbildung oder erneute Feuchteanzeichen • Kontrolle der Oberflächenqualität nach handwerklicher Wiederherstellung Alle Ergebnisse werden in einem Abschlussprotokoll festgehalten und mit den Ausgangsdaten abgeglichen, um den Sanierungserfolg eindeutig nachzuweisen.
Dokumentation & Nachweise
Parallel zur technischen Prüfung erfolgt die vollständige Dokumentation des Sanierungsablaufs. Hier werden alle relevanten Unterlagen zusammengeführt:
• Leckortungsbericht mit Mess- und Fotodaten • Trocknungs- und Hygienedokumentation • Messprotokolle der Endprüfung • Nachweise über Entsorgung, verwendete Materialien und Desinfektionsmaßnahmen Das Ergebnis ist eine vollständige Projektdokumentation, die sowohl für Versicherungen als auch für Eigentümer oder Hausverwaltungen als Nachweis dient.
Reinigung & finale Übergabe

Nach der technischen Abnahme wird der betroffene Bereich gründlich gereinigt und in einen einwandfreien, nutzbaren Zustand übergeben. Unsere Teams entfernen Schutzabdeckungen, reinigen Oberflächen, prüfen die Funktion aller Installationen und führen eine finale Sichtkontrolle durch. Auf Wunsch begleiten wir den Abschluss gemeinsam mit Eigentümern, Verwaltern oder Gutachtern vor Ort und übergeben alle Unterlagen digital – inklusive Abschlussbericht, Fotos und Freigabebestätigung.
Nachbetreuung & Monitoring
Auch nach Abschluss der Arbeiten bleiben wir Ansprechpartner für Rückfragen, bieten auf Wunsch eine Nachmessung nach mehreren Wochen an und dokumentieren die Langzeitstabilität des Trocknungsergebnisses. So können sich Eigentümer und Versicherer sicher sein, dass der Schaden dauerhaft behoben und die Bausubstanz stabil bleibt.
Ihr Vorteil

Mit dem Abschlussprotokoll erhalten Sie nicht nur die Bestätigung der erfolgreichen Sanierung, sondern auch eine vollständige technische Nachweisführung. Damit ist der gesamte Prozess – von der Leckageortung bis zur Wiederherstellung – transparent, rechtssicher und dokumentiert. Für Sie bedeutet das: volle Nachvollziehbarkeit, geprüfte Qualität und ein rundum abgeschlossenes Projekt.
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